Taveunis Offshore Inseln: Qamea, Matangi & Laucala

matagi-bucht.jpg

Wo: vor der Nordostküste Taveunis

Wie hinkommen: per Boot oder Hoteltransfer

Für wen: Ruhesuchende & Naturliebhaber

Nur wenige Kilometer vor der Nordostküste Taveunis liegen die drei kleinen Inselchen Qamea, Matangi und Laucala. Sie beherbergen einige der besten (und teuersten) Resorts der Fiji Inseln. Wer sich nicht direkt auf den Inseln einmieten möchte, hat die Möglichkeit Qamea auf einem Tagesausflug zu erkunden. Laucala und Matangi hingegen ist ausschließlich Resort-Gästen vorbehalten. Die meisten Bootstransfers nach Qamea gibt es gegen Wochenende - Donnerstag, Freitag oder Samstag. Die Boote fahren am Schwarzen Sandstrand nahe des Dorfes Navakacoa (ca. 12 km südlich von Matai) ab. Zum Strand fährt der Bus zwischen Lavena und Matai dreimal täglich.

Landkrabben.jpg

Insel Qamea – Traumbuchten & Krabbensichtung

Qamea liegt nur 3 Kilometer von Taveuni entfernt und ist die größte der drei Inselchen. Viele kleine weiße Sandbuchten zum Relaxen, dicht bewachsene Hügel und tropischer Regenwald prägen das Gesicht des weitestgehend unberührten Eilands. Hobbyornithologen werden sich über das reiche Vogelleben auf der Insel freuen. Ein besonderes Naturschauspiel erwartet Besucher hier Ende November bis Mitte Dezember: Dann kommen tausende rote Landkrabben (lairo) auf dem Weg zum Meer zur Paarung an die Sandbuchten Qameas. Ein spektakulärer Anblick!

Insel Laucala – Exklusiver Rückzugsort für Superreiche

Laucala, in den 1970er vom amerikanischen Milliardär Malcolm Forbes zu einer Modellplantage mit kleinem Hotel ausgebaut, ist heute in der Hand des österreichischen Red Bull-Gründers Dietrich Mateschitz, der auf der Insel ein exklusives Resort für sehr wohlhabende Gäste errichtet hat. Stars, Wirtschaftsbosse und andere Superreiche lieben den Rückzugsort auf 12 km², der von privatem Butler bis zum 18-Loch-Golfplatz allen erdenklichen Luxus bietet.

matangi-horseshore.jpg

Insel Matangi – Privatresort für Taucher & Verliebte

Die kleine hufeisenförmige Vulkaninsel gehört seit 1878 der schottischen Familie Douglas, die hier in fünfter Generation vor allem im Kopra-Anbau wirtschaften und seit 1988 auch ein bezahlbares Adult only Resort für Honeymooner und Taucher betreiben. Die palmengesäumte Bucht mit weißem Strand im „Hufeisen“ (versunkene Caldera) ist ein toller Schnorchelspot, auf den zahlreichen Wegen durch das tropische Herz der Insel entdeckt man endemische Vögel und viele einheimische Pflanzen.

© Bilder: Matangi / Matt Wright / CC BY 2.5 | Landkrabben / Shutterstock | Matangi Horseshore Bay / Matt Wright / CC BY 2.5